Cornelia Holsten (Foto: privat)

Medien-Expertin Cornelia Holsten verstärkt Kuratorium der Bristol-Myers Squibb-Stiftung Immunonkologie

München/Bremen, 22. Januar 2019 – „Lange Zeit war die Verbesserung der Lebensqualität unter einer Krebserkrankung ein Tabuthema“, sagt Cornelia Holsten. „Das möchte ich ändern, denn Mut und Lebensfreude sind die besten Verbündeten im Kampf gegen den Krebs.“ Mit diesen Worten begründet die Juristin und Medienexpertin aus Bremen ihr Engagement für die Bristol-Myers Squibb-Stiftung Immunonkologie.

Holsten, die als Direktorin der Landesmedienanstalt Bremen vorsteht und auch Vorsitzende der Direktorenkonferenz aller Landesmedienanstalten ist, spricht aus eigener Erfahrung. Sie freut sich deshalb, Betroffenen mit ihrer Arbeit für die Stiftung Mut machen zu können. Ende 2018 wurde sie in das Kuratorium der unabhängigen und gemeinnützigen Stiftung berufen. Eines der Projekte, für die Holsten sich in diesem Jahr engagieren will, ist ein Medienpreis, den die Stiftung auslobt: „Wir wollen Beiträge auszeichnen, die dazu beitragen, Immunonkologie auch außerhalb von Wissenschaft und Medizin besser zu verstehen.“

Mit der Immunonkologie sind große Hoffnungen verbunden. Für den wissenschaftlichen Ansatz, das eigene Immunsystem bei der Krebsbekämpfung zu nutzen, wurde 2018 der Nobelpreis für Medizin verliehen. Denn die Immunonkologie bietet – neben den klassischen Ansätzen in der Krebstherapie, der Operation, Bestrahlung, Chemo- und zielgerichteter Therapie – eine weitere Behandlungsoption, bei der spezielle Substanzen die körpereigene Abwehr gegen Krebs mobilisieren.

Ziel der Bristol-Myers Squibb-Stiftung Immunonkologie ist es, die Lebenserwartung und die Lebensqualität von Menschen mit einer Krebsdiagnose zu verbessern. Ein Ziel, bei dessen Erreichung Cornelia Holsten die Stiftungsgremien unterstützen will. Im Kuratorium der Stiftung arbeitet sie mit Fachleuten aus Wissenschaft, Forschung und Gesellschaft eng zusammen.

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Bei Fragen: Harriet Langanke, 089/121 42 433 oder info@stiftung-io.org.